1000 Fragen an dich selbst #1 und #2 – Mein digitaler Jakobsweg zu mir selbst

Ja, ihr habt richtig gelesen. Es geht darum, sich selbst 1000 Fragen zu stellen. Die liebe Johanna von pinkepank hat diese tolle Aktion ins Leben gerufen. Ihr müsst unbedingt bei ihr vorbei schauen. Die Fragen sollen einem helfen, wieder zu sich selbst zu finden und sich neu kennenzulernen. Wer bin ich eigentlich noch, außer Mama und Ehefrau?

Johanna stellt sich jede Woche 20 Fragen an sich selbst (so wie mittlerweile viele andere Mamablogger auch, inspiriert durch ihre Aktion). Ihre Blogposts zu den Fragen #1 und #2 könnt ihr hier nachlesen:

http://www.pink-e-pank.de/2018/01/06/wer-bin-ich-eigentlich-noch-seit-ich-mutter-bin-ueber-selbstfuersorge-selbstfindung-und-1000-fragen-an-mich-selbst/

http://www.pink-e-pank.de/2018/01/13/selbstfindung-selbstfuersorge-und-1000-fragen-an-dich-selbst-2/

Nur Mama oder doch mehr?

Ich finde Johannas Idee super. Auch mir geht es wie vielen Müttern. Nach der Geburt meines ersten Sohnes lebte ich erstmal in meiner eigenen kleinen Blase. Mein Sohn, mein Mann und ich. Wir waren unser eigener kleiner Kosmos. Das war sehr schön und diese Zeit kommt nie wieder. Mit jedem weiteren Kind hat man nicht mehr die Möglichkeit für so lange Zeit „abzutauchen“.

Ein paar Monate später, als unser Sohn wacher, größer und fitter wurde, löste sich unsere kleine Familienblase langsam auf. Die Außenwelt strömte zu uns herein, der Alltag kam zurück und wir blumsten etwas unsanft auf den Boden der Tatsachen. Damals fing es so langsam an. Ich fragte mich: Ist das nun alles? Bin ich nur noch Mutter? Rund um die Uhr nichts anderes als stillen, füttern, wickeln, Baby tragen, kuscheln, singen, Schlafentzug, Augenringe und immer mehr Falten? Nur noch Gespräche über Windeln, Kinderwägen, Babyschwimmen, Pekip, die Größe und das Gewicht der Kinder, über Brei, Schnuller und die Anzahl der Haare auf den Köpfen unserer Babys? Sollte das wirklich alles sein?

Mein digitaler Jakobsweg zu mir selbst

Mit der Zeit und dem immer selbständiger werdenden Bub an meiner Seite, lernte ich mich wieder besser kennen. Doch trotzdem blieb die Frage bestehen: Wer war ich? Wer bin ich? Wer will ich sein? Nun, nach der Geburt meines zweiten Sohnes und dem alltäglichen Wahnsinn zwischen Kindern, Haushalt, Mann und mir selbst, tauchen diese Fragen wieder vermehrt auf. Wer bin ich eigentlich und wer möchte ich gerne sein?  Was tut mir gut? Wie möchte ich von anderen Menschen gesehen werden? Was zeichnet mich aus?

Viele Menschen, die sich diese Fragen stellen, machen sich auf, um den Jakobsweg zu beschreiten. Als Mama von zwei kleinen Buben und Ehefrau eines sehr lieben Mannes ist mir dies erstmal nicht möglich. Hinzu kommt, dass ich nicht gerade eine Sportskanone bin und ich wirklich nicht weiß ob ich konditionell wirklich am Ende des Jakobsweges ankommen würde (aber das nur nebenbei ;-)). Ich möchte daher die Challenge von Johanna nutzen und mich den 1000 Fragen an mich selbst stellen. Dies ist mein ganz persönlicher Jakobsweg, auch wenn er „nur“ digital stattfindet. Dafür wird er sicherlich nicht weniger anstrengend sein.

Ich werde versuchen alle Fragen zu beantworten und bis zum Ende durchzuhalten. Sollte mir doch die ein oder andere Frage zu persönlich sein, so hoffe ich ihr verzeiht mir, dass ich diese nicht in diesem Rahmen beantworten werde (für mich alleine in Gedanken sicherlich schon).

So, nun aber genug der Worte. Los geht’s.

1000 Fragen an dich selbst – #1

1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?

Ein ganz aufregendes und großes erstes Mal, war der Kauf unseres Hauses letztes Jahr. Es fühlt sich so gut an.

2. Mit wem verstehst du dich am besten?

Mit meinem Mann, der gleichzeitig auch mein bester Freund ist und mit meinem Lieblingsmensch, meiner allerbesten Freundin. Ich bin sehr dankbar diese Menschen an meiner Seite zu haben, auch wenn mein Lieblingsmensch leider nicht in meiner Nähe wohnt.

3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?

Ich kann gar nicht genau sagen, was es ist. Aber es fällt mir häufig unglaublich schwer meinen Hintern hoch zu kriegen. Der Tritt in den Allerwertesten fehlt mir des öfteren. Um mich also vor Dingen zu drücken die ich nicht leiden kann (wie bspw. Putzen), verbringe ich unnötige Zeit mit lauter Dingen, an dich ich mich danach nicht mal mehr erinnern kann, so sinnlos waren sie.

4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?

Über sehr viele Witze muss ich sagen. Da ich selbst sehr schlecht im Witze erzählen bin, freue ich mich über jeden sehr gut vorgestellten Witz. Dabei kann ich so laut lachen, dass mir die Tränen kommen und der Bauch weh tut.

5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?

Wenn es sich dabei um meine Familie und Freunde handelt, dann habe ich damit selten ein Problem. Ich weine häufig (bin ein sehr emotionaler Mensch). Sei es bei traurigen Filmen oder während eines Streits. Ich mag es allerdings überhaupt nicht, wenn ich vor lauter Wut vor fremden Leuten weinen muss. Da habe ich immer das Gefühl, dass es mich schwach macht.

6. Woraus besteht dein Frühstück?

Aus Kaffee, Kaffee, Kaffee und Brot mit Honig, Nutella und Erdnussbutter (getrennt, nicht aufeinander ;-).

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?

Meinem Babybub, bevor ich ihn zu seinem Vormittagsschlaf hingelegt habe.

8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?

Wir sind beide eher klein und haben fast die gleiche Schuhgröße (wodurch wir sehr gerne Klamotten und Schuhe tauschen – ich trage ehrlich gesagt besonders gern ihre Sachen. Meine Mama hat einen super tollen Schuhgeschmack). Ansonsten können wir beide mit viel Engagement diskutieren, besonders wenn uns das Thema am Herzen liegt.

9. Was machst du morgens als erstes?

Ich stehe ganz leise auf um niemanden zu wecken und stelle mich erstmal ganz alleine unter die heiße Dusche.

10. Kannst du gut vorlesen?

Ich finde ja. Ich lese sehr gerne vor, verstelle dabei meine Stimme, lese mit viel Emotionen, mal laut und mal leise, immer so wie es die Geschichte hergibt.

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?

Ich habe immer nur ans Christkind geglaubt (nicht an den Weihnachtsmann) und so gebe ich es auch meinen Jungs weiter. Ich weiß noch ganz genau wann dieser Traum ein Ende hatte. Ich war gerade in der ersten Klasse und lebte in voller Überzeugung, dass es das Christkind gibt. Wie das in der Schule mit Kindern so ist, sie sind knallhart und ohne Gnade. Ziemlich schnell erklärten mir meine Mitschüler und Mitschülerinnen, dass es das Christkind nicht gibt, sondern dass die Eltern die Geschenke unter den Baum legen. Völlig fertig erzählte ich meiner Mama am Nachmittag davon. Sie sah wohl den Zeitpunkt gekommen mich über das Geheimnis der Geschenke aufzuklären. Es war ein sehr trauriger Tag für mich. Ich habe wirklich gerne an das Christkind geglaubt.

12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?

Das ist eine schwierige Frage. Ich bin jemand, der etwas sieht und sich dann einbildet, dieses oder jenes unbedingt haben zu müssen. Das heißt nicht, dass ich es mir jedes Mal kaufe. Häufig lasse ich es dann doch sein, denn wer braucht schon den ganzen Kram. Aber so einen richtig großen Wunsch, den habe ich gerade eigentlich nicht. Das macht mich nachdenklich. Ich scheine wohl alles zu haben, was mich glücklich macht.

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?

Ich wäre gerne geduldiger. Geduld fehlt mir leider hinten und vorne.

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?

Oh je, ich bin ein Serienjunkie. Ich liebe Gilmore Girls, Greys Anatomy, Sex and the City, How I met your mother und New Girl.

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?

Das war im Sommer 2016. Allerdings mit Kindern, so dass ich nur die ganz wilden Kindersachen gefahren bin 😉

16. Wie alt möchtest du gerne werden?

Ich muss sagen, ich habe Angst vorm Älter werden. Warum, weiß ich nicht so genau. Wahrscheinlich, weil ich Angst vorm Sterben habe. Ich möchte ganz, ganz lange auf dieser Welt bleiben. Ich möchte Enkel und Urenkel bekommen und dabei gesund bleiben. Dafür lohnt es sich doch zu beten.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?

An die Flitterwochen mit meinem Mann. Wir haben uns einen Traum erfüllt und sind die Westküste der USA mit dem Auto und unserem kleinen Zelt abgefahren. Was für eine aufregende Zeit (noch ohne Kinder). So frei und unbekümmert habe ich mich lange nicht mehr gefühlt. Ich hatte das Gefühl, die ganze Welt stünde mir offen.

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?

Liebeskummer mag ich nicht. Zum Glück hatte ich das nicht häufig in meinem Leben.

19. Hättest du lieber einen anderen Namen?

Nein, ich bin sehr glücklich mit meinem Namen. Meine Eltern haben das gut gemacht 🙂 Da ich den Namen einer Person jedoch sehr wichtig finde, viel es mir besonders schwer für unsere Jungs die richtigen Namen zu finden. Eine doch große Verantwortung, die wir Eltern hier haben.

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?

Ich zweifle leider sehr häufig. Ich bin eine Person, die sich nicht gerne entscheidet. Wenn ich es dann doch mal muss, dann zweifle ich sehr häufig daran ob es die richtige Entscheidung war. Je größer die Entscheidung jedoch ist, je sicherer bin ich mir.

1000 Fragen an dich selbst – #2

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Ich sollte eigentlich nein sagen. Davon sollte man doch mittlerweile frei sein. Aber so ist es nicht. Auch wenn ich mir immer wieder sage, es ist doch egal was die Leute von dir halten, so ist das leider nicht der Fall. Ich erwische mich häufig dabei, dass ich mir darüber Gedanken mache, was derjenige oder diejenige wohl gerade über mich denken mag.

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Oh eine schwierige Frage. Da ich ein Morgenmuffel bin, sind es definitiv nicht die frühen Stunden. „Der frühe Vogel kann mich mal“ ist bei mir eher die Devise. Ich liebe die Zeit, wenn die Kinder im Bett sind und Ruhe einkehrt. Die Abendstunden, wenn mein Mann und ich endlich mal Zeit für uns haben.

23. Kannst du gut kochen?

Ich denke meine Kochkünste sind ok. Aber nicht super gut. Mein Mann kocht so gut, dass ich mich meistens davor drücke. Seit die Kinder auf der Welt sind, koche ich leider nicht mehr so gerne und das merkt man dann manchmal auch an meinem Essen.

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Ich bin ein Herbsttyp. Ich liebe auch den Frühling, aber ich denke der Herbst entspricht mir am meisten. Die letzten Tage, an denen es nochmal warm ist (aber nicht zu heiß), die tiefstehende Sonne, die die bunten Blätter anleuchtet und die Abendstunden, in denen man schon Kerzen anzünden kann, da es früher dunkel wird. Ach, ich liebe den Herbst.

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

Oh je, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Da muss ich wohl in der Pubertät gewesen sein.

26. Warst du ein glückliches Kind?

Oh ja, definitiv. Ich erinnere mich eigentlich nur an schöne Dinge in meiner Kindheit. Meine Eltern haben sich alle Mühe gegeben, dass es uns gut geht und wir eine tolle Zeit haben. Vielen Dank dafür an dieser Stelle. Da sind mir meine Eltern wirklich ein Vorbild. Ich hoffe meine Kinder werden auch mal sagen können, dass sie eine schöne Kindheit hatten.

27. Kaufst du oft Blumen?

Leider nein, aber ich sollte es öfter machen. Ich mag Blumen sehr gerne und sie bringen Fröhlichkeit ins Haus.

28. Welchen Traum hast du?

Ich würde mich gerne in meinem Berufsfeld irgendwann mal selbstständig machen. Ich habe viele Ideen. Mir fehlt aber noch der Mut und die finanzielle Freiheit dies alles umzusetzen.

29. In wie vielen Wohnungen hast du schon gewohnt?

Oh, das waren einige. Während meines Studiums habe ich in zwei verschiedenen WGs gewohnt. Anschließend bin ich zu meinem jetzigen Mann gezogen und wir haben zusammen nochmal in zwei Wohnungen gelebt. Nun wohnen wir in unseren eigenen vier Wänden. Ein schönes Gefühl. Ich habe allerdings alle meine Wohnungen sehr geliebt und die jeweilige Zeit genossen.

30. Welches Laster hast du?

Ich esse viel zu viel Süßigkeiten. Ich liebe Schokolade und Chips. Und wahrscheinlich schaue ich auch zu viel Fernsehen. Aber meine Augen sind noch nicht viereckig geworden 😉 So viel kann es also gar nicht sein.

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Mein letztes Buch war „Und nebenan warten die Sterne“ von Lori Nelson Spielmann. Sehr schnulzig aber schön. Aktuell lese ich „Die Hütte. Ein Wochenende mit Gott“ von William Paul Young. Auch ein sehr tolles und spannendes Buch. Es bietet einem einen neuen und spannenden Zugang zu Gott.

32. Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Weil sie mir steht 😉

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?

Leider definitiv ja! Mein Handy war mal einen knappen Tag abgestürzt. Nichts ging mehr. Das hat mich tatsächlich fertig gemacht.

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?

Darüber wird nicht gesprochen. 😉 Es reicht zum Leben.

35. In welchen Laden gehst du gern?

Da ich leider nicht mehr in der Stadt wohne ist es viel zu selten der Fall, dass ich in einen Laden gehe – leider. Ich liebe den Stoffeladen Ro-Stoffe von der lieben Moni. Ansonsten stöbere ich gerne in Dekoläden wie bspw. Depo.

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Aktuell einen alkoholfreien Drink (da ich noch stille). Ansonsten stehe ich auf die meisten Cocktails mit Rum.

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?

Wohl eher nicht. Ich bin häufig hundemüde, kann aber nicht gehen, da ich das Gefühl habe ich würde was verpassen. Da bin ich noch ganz Kind.

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Da ich Sozialpädagogik mit Schwerpunkt Elementarpädagogik studiert habe, würde ich mich gerne in diesem Bereich selbstständig machen. Das genaue Konzept ist noch nicht ausgereift, aber ich würde unter anderem gerne Vorträge zu pädagogischen Themen halten (in Kitas, an Elternabenden, etc.). Auch ein Elterncafé für Mütter und Väter zum Austausch und als Beratung könnte ich mir gut vorstellen.

39. Willst du immer gewinnen?

Da bin ich zum Glück tiefenentspannt. Natürlich gewinne ich gerne, aber ich muss nicht. Ich kann sehr gut verlieren.

40. Gehst du in die Kirche?

Eigentlich gehe ich gerne in die Kirche. Leider schaffe ich es mit Baby aktuell kaum. Ich finde dort Ruhe, Themen zum Nachdenken und meistens viele nette Leute.

Das End‘ vom Lied – zumindest bis zur nächsten Runde

Ich muss sagen, dass ging doch erstaunlich schnell. Es hat mir viel Spaß gemacht die Fragen zu beantworten. Ich kam ins Grübeln und bei manchen Antworten war es schwierig, ehrlich zu mir selbst zu sein. Wie bin ich wirklich, auch wenn es nicht unbedingt meiner Idealvorstellung entspricht? Es kann doch ganz schön schwer sein, sich so anzunehmen wie man ist. Und wenn man mit etwas gar nicht klar kommt, dann sollte man vielleicht versuchen es zu ändern. Darüber werde ich mir sicherlich noch in Ruhe Gedanken machen.

Ganz bald folgt schon der nächste Blogpost mit den Fragen #3 und #4. Da ich ja doch etwas spät in die ganze Sache eingestiegen bin, versuche ich diese Fragen noch zügig zu beantworten. Alle anderen Fragen erfolgen dann wöchentlich (zumindest nehme ich mir das mal vor).

Wie steht ihr zu dem Thema Selbstfindung? Seid ihr auch auf der Suche nach euch selbst, neben dem Mama Dasein? Oder seid ihr zufrieden, genauso wie es ist? Ich freue mich auf eure Kommentare.

12 Replies to “1000 Fragen an dich selbst #1 und #2 – Mein digitaler Jakobsweg zu mir selbst”

  1. Ich finde es so toll, dass die meisten Antworten wenig materiellen Wert haben und die Familie und die Gesundheit an erster Stelle zu stehen scheinen. Deine Antworten haben sich wirklich gut gelesen und ich freue mich auf alle anderen die ich mir direkt noch durchlesen werde. PS: Mein größtes Laster ist auch die Schokolade 😀

    1. Liebe Misses Ida,
      immer diese Schokolade 😉 Ohne geht wirklich gar nichts. Schokolade macht das Leben so viel schöner.
      Es ist tatsächlich so, dass sich meine Prioritäten mit der ersten Schwangerschaft verschoben haben. Natürlich gibt es auch bei mir Dinge, die ich gerne mag. Aber wenn ich mich entscheiden müsste, dann geht einfach nichts über meine Jungs und ihre Gesundheit. Es ist so viel Wert, dass es uns allen gut geht und ich meine Liebsten um mich herum habe.

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