1000 Fragen an mich selbst #13 – über meine Berufung und Menschen die mich nerven

1000 Fragen an dich selbst. Wer bin ich eigentlich? Was möchte ich erreichen?

„1000 Fragen an dich selbst“ wurde von Johanna von pinkepank ins Leben gerufen. Auf ihrer Seite findet ihr auch ihre Antworten zu den Fragen #13.

Es geht darum, sich selbst wieder besser kennen zu lernen. Besonders als Mama, vergisst man manchmal, wer man eigentlich noch ist (außer Mama zu sein). Es ist sehr wichtig, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren.

Aus diesem Grund mache ich auch bei dieser Fragerunde mit. Diese Woche geht es ans Eingemachte. Viel Spaß beim Lesen.

1000 Fragen an mich selbst #13 (Fragen 241 bis 260)

Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen?

Das ist eine gute Frage. Ich bin gerne Mama, aber ich fühle mich nicht dazu berufen, „nur“ Mama zu sein. Ich möchte gerne in meinem Beruf etwas erreichen, denn ich bin gerne Sozialpädagogin. Auch das Bloggen macht mir viel Spaß und ich hoffe, damit Leute erreichen zu können. Dazu berufen? Ich weiß es nicht.

Bist du nach etwas süchtig?

Ich würde sagen, nach Kaffee und Schokolade. Und nach dem Duft meiner Kinder.

Meine Eigenschaften. Kaffeesüchtig und Schokosüchtig. Ohne Kaffee geht nichts.

Wessen Tod hat dich am meisten berührt?

Der Tod meiner Oma.

Wie würde der Titel deiner Autobiografie lauten?

Chaotisch und verrückt durchs Leben!

In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest?

Ich bin ziemlich zufrieden damit, wer ich bin. Das hat sicherlich seine Jahre gebraucht, aber dafür ist das Alter doch gut. Ich bin gerne über 30, denn ich habe gelernt, mich zu akzeptieren und mit mir klar zu kommen.

Wann muss man eine Beziehung beenden?

Oh je, was für eine Frage. Das weiß ich nicht. Ich glaube das ist ganz individuell. Das muss jeder für sich entscheiden. Ich kann nicht mal sagen, dass ich das jetzt so beantworten könnte für meine Beziehung. Das kommt ganz auf die Situation und die Lebensumstände an.

Wie wichtig ist dir deine Arbeit?

Meine Arbeit ist mir schon wichtig. Es macht mir Spaß und ich mache mir gerne Gedanken darüber, welches pädagogische Konzept gut für die Kids ist. Ich finde es toll, mit Erzieherinnen daran zu arbeiten dieses Konzept umzusetzen.

Was würdest du gern gut beherrschen?

Ich würde gerne gut Klavier spielen können. Ich hatte tatsächlich Klavierunterricht, aber das ist schon soooooooo lange her. Die Pubertät kam dazwischen und ich habe aufgehört. Nun müsste ich wieder anfangen. Mal sehen ob ich meinen inneren Schweinehund überwinden kann.

Es geht nichts über Musik. Klavier spielen. Das ist mir wichtig.

Glaubst du, dass Geld glücklich macht?

Ich glaube Geld kann glücklich machen. Muss es aber nicht. Wenn man genug Geld hat, dann muss man sich nicht über existentielle Dinge Gedanken machen. Das lässt mehr Platz für glückliche Momente. Aber es ist auf gar keinen Fall zwingend nötig. Man kann mit viel Geld sehr unglücklich sein. Denn was man vor allem braucht sind Familie und Freunde.

Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden?#

Auf jeden Fall! Immer wieder!

In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?

Das ist schwierig. Ich mache nicht so gerne Sport. Früher habe ich Volleyball gespielt. Wer weiß, vielleicht kann ich das noch? Ansonsten gehe ich gerne Mountainbiken. Aber gut bin ich darin nicht 😉

Frauen und Mountainbiken. Mountainbike und die Leidenschaft zu den Bergen.

Heuchelst du häufig Interesse?

Nein, eigentlich nicht. Ich bin ein ehrlicher Mensch. Aber es kommt sicherlich hin und wieder vor.

Kannst du gut Geschichten erzählen?

Ja, ich finde schon. Ich kann gut vorlesen und gut Geschichten erzählen. Es macht Spaß in die verschiedenen Rollen zu schlüpfen und ihnen Leben einzuhauchen.

Wem gönnst du nur das Allerbeste?

Allen Menschen die ich liebe!

Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?

So einige Konzerte in letzter Zeit, da ich mit Baby zu Hause bin. Ich muss sagen, das fällt mir schon schwer. Natürlich stecke ich gerne für meine Kinder zurück, aber bei diesem Punkt denke ich doch hin und wieder an die Zeit zurück, als ich noch keine Kinder hatte.

Punkrock und die Leidenschaft zur Musik. Ich liebe Konzerte und die Moshpit.

Kannst du dich gut ablenken?

Das kommt ganz auf die Situation an. Ich lenke mich auf jeden Fall gerne mit Serien ab. Da gibt es andere Geschichten und ich muss nicht an meine denken.

In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

Wenn ich das Gefühl habe, dass mir die Kleidung steht, dann fühle ich mich darin auch wohl. Leggings mit Kleid, oder Rock und Top, zählen auf jeden Fall dazu.

Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde?

Ich wurde einmal gekündigt. Ich hätte nie gedacht, dass mir das passiert. Denn ich finde, dass ich ein sehr umgänglicher Typ bin.

Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören?

Definitiv nicht. Ich bin gerne ein Mädchen 🙂

Wer nervt dich gelegentlich?

Ach, da gibt es so einige Personen. Prinzipiell sind es Menschen, die sich immer in den Mittelpunkt stellen und erzählen, wie toll sie doch sind. Dabei interessieren sie sich einen feuchten Dr*** für ihre Mitmenschen.

Der Frühling kommt. Filtzblume im Tontopf. Basteln mit Kindern macht Spaß.

Fazit

Die 1000 Fragen an mich selbst sind manchmal ganz schön aufwühlend. Aber es macht Spaß und ich werde versuchen auf jeden Fall weiter zu machen. Ich habe nun tatsächlich 240 Fragen beantwortet.

Ich möchte gerne von euch wissen, welche Frage euch am besten gefallen hat. Natürlich am liebsten mit Antwort dazu 😉 Macht ihr eigentlich auch mit? Nur für euch im Stillen oder auf eurem Blog? Kommentiert und diskutiert was das Zeug hält. Ich freue mich.

Falls ihr Lust habt, könnt ihr hier meine Antworten zu den letzten Runden nachlesen:

1000 Fragen an mich selbst Nummer 13. Über mich und meine Berufung.

2 Replies to “1000 Fragen an mich selbst #13 – über meine Berufung und Menschen die mich nerven”

  1. Ich mache es auch seit Beginn mit un d bin begeistert, wie viel sich bei mir bewegt und wie viel wohl noch vor mir liegt. Ich liebe es auch die Antworten bei anderen zu lesen, was mich oft erneut zum Nachdenken anregt, weil ich die Fragen teilweise in ganz neuem Licht sehe. Auch hier war ich positiv überrascht!

    1. Hallo Julia,
      ja, es ist wirklich beeindruckend, wie die Fragen einem helfen, über das eigene Leben nachzudenken. Es freut mich, dass es dir auch so geht.
      Ich lese auch gerne die Antworten der anderen. Es ist super spannend.
      Schön von dir zu hören.
      Liebe Grüße
      Yvonne

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